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Startups 2026 brauchen Social, das gleichzeitig PR, Recruiting und Sales liefert. Wir bauen Startup Brands über Founder Personas, Product Storytelling und gezielte Paid Tests.

Startups 2026 brauchen Social, das gleichzeitig PR, Recruiting und Sales liefert. Wir bauen Startup Brands über Founder Personas, Product Storytelling und gezielte Paid Tests.
















Wir hören diese Themen in fast jedem Erstgespräch mit Startups-Brands:

„Wir haben in 30 Tagen 10k Nutzer onboarded. und so haben wir es gemacht."
LinkedIn (35%), Twitter/X (20%), Instagram (20%), TikTok (15%), YouTube (10%). Diese Auswahl ist kein pauschaler Kanalplan: Für Startups, Scale-ups, Innovationsteams ordnen wir jeder Plattform eine klare Aufgabe zwischen Entdeckung, vertiefender Information und Handlung zu. Organische Inhalte liefern Themen- und Format-Signale; bezahlte Ausspielung verlängert nur Varianten, die zur Zielgruppe und zum jeweiligen Ziel passen. Bold, ehrlich, build-in-public.
Build-in-public Storytelling, LinkedIn Mastery. Für Startups, Scale-ups, Innovationsteams übersetzen wir diesen Baustein in konkrete Themen, Formate und Freigabeschritte. Schnelle Lernzyklen sind wichtiger als teure Einzelproduktionen; Botschaften werden gegen echte Reaktionen getestet. Dabei wird vorab festgelegt, welche Aufgabe der Inhalt in der Customer Journey erfüllt und welche Reaktion als sinnvolles Signal gilt. So bleibt die Maßnahme branchenspezifisch, nachvollziehbar und über mehrere Produktionszyklen weiterentwickelbar.
TikTok und Reels für Product First Storytelling. Für Startups, Scale-ups, Innovationsteams übersetzen wir diesen Baustein in konkrete Themen, Formate und Freigabeschritte. Demo-Anfragen, Aktivierungen, Akquisekosten und qualifizierte Bewerbungen messen. Dabei wird vorab festgelegt, welche Aufgabe der Inhalt in der Customer Journey erfüllt und welche Reaktion als sinnvolles Signal gilt. So bleibt die Maßnahme branchenspezifisch, nachvollziehbar und über mehrere Produktionszyklen weiterentwickelbar.
Schnelle Hypothesen Tests mit kleinen Budgets. Für Startups, Scale-ups, Innovationsteams übersetzen wir diesen Baustein in konkrete Themen, Formate und Freigabeschritte. Schnelle Lernzyklen sind wichtiger als teure Einzelproduktionen; Botschaften werden gegen echte Reaktionen getestet. Dabei wird vorab festgelegt, welche Aufgabe der Inhalt in der Customer Journey erfüllt und welche Reaktion als sinnvolles Signal gilt. So bleibt die Maßnahme branchenspezifisch, nachvollziehbar und über mehrere Produktionszyklen weiterentwickelbar.
Q4 schwächer wegen Investment Cycle, Q1/Q2 stark. Wir planen saisonale Themen deshalb nicht als einzelne Aktion, sondern rückwärts vom relevanten Entscheidungszeitpunkt. Konzept, Produktion, Freigabe und Lernphase erhalten jeweils ausreichend Vorlauf. Außerhalb der Spitzenzeiten halten wiederkehrende Formate die Sichtbarkeit stabil und liefern Erkenntnisse für den nächsten Schwerpunkt.
Die Produktion wird um reale Situationen aus Startups aufgebaut. Dafür bündeln wir Founder Videos, Produkt-Demos, Build-in-public, Kundenprobleme in wiederholbare Serien, planen Varianten bereits vor dem Dreh und klären sensible Aussagen sowie Freigaben frühzeitig. Aus einem Produktionstermin entstehen unterschiedliche Einstiege, Längen und Seitenverhältnisse, damit nicht derselbe Schnitt unverändert auf jedem Kanal landet.
Zu Beginn priorisieren wir produkt verständlich machen und early adopters gewinnen. In der ersten Arbeitsphase prüfen wir vorhandene Inhalte, Zielseiten, Freigabewege und Messmöglichkeiten. Danach entsteht ein 90-Tage-Plan mit Themen, Formaten, Produktionsrhythmus und klaren Verantwortlichkeiten. Die ersten Veröffentlichungen dienen als belastbare Lernphase; anschließend werden Themen, Varianten und Verteilung anhand der vereinbarten Kennzahlen angepasst. Ergebnisse hängen immer von Angebot, Ausgangslage, Budget, internen Freigaben und konsequenter Umsetzung ab; deshalb versprechen wir keine pauschalen Resultate.
Schnelle Lernzyklen sind wichtiger als teure Einzelproduktionen; Botschaften werden gegen echte Reaktionen getestet.
Demo-Anfragen, Aktivierungen, Akquisekosten und qualifizierte Bewerbungen messen.
Founder Videos machen das Angebot in einer konkreten Nutzungssituation verständlich. Das Format eignet sich besonders, um produkt verständlich machen und aus einem Dreh mehrere Varianten für organische Beiträge und Anzeigen zu gewinnen.
Produkt-Demos greifen Fragen auf, die vor einer Entscheidung tatsächlich entstehen. Jede Folge behandelt nur einen Einwand, liefert einen nachvollziehbaren Beleg und führt anschließend zu einem passenden nächsten Schritt.
Build-in-public verbinden einen klaren Einstieg mit dem Nutzen, der für Startups, Scale-ups, Innovationsteams relevant ist. Unterschiedliche Einstiege und Längen lassen sich gegeneinander testen, ohne die Kernaussage zu verwässern.
Kundenprobleme werden als wiedererkennbare Serie geplant statt als Einzelidee produziert. So lässt sich über mehrere Wochen erkennen, welche Themen early adopters gewinnen und welche Varianten für die bezahlte Ausspielung geeignet sind.
Wir zeigen Situationen und Probleme, die Startups, Scale-ups, Innovationsteams aus ihrem Alltag kennen. Der Einstieg ist konkret genug, um Relevanz zu schaffen, bevor Marke oder Angebot erklärt werden.
Founder Videos und Produkt-Demos erklären Nutzen, Ablauf und Unterschiede. So beantwortet der Content die Fragen, die zwischen erstem Interesse und einer ernsthaften Prüfung entstehen.
Je nach Angebot führt der nächste Schritt zu Anfrage, Buchung, Besuch oder Kauf. Botschaft, Zielseite und Messung werden so verbunden, dass produkt verständlich machen nicht nur als Reichweite sichtbar wird.
Build-in-public und Kundenprobleme greifen Erfahrungen, neue Fragen und wiederkehrende Anlässe auf. Daraus entsteht eine fortlaufende Serie, die Bestandskunden informiert und Empfehlungen erleichtert.
Schreib uns kurz, was du brauchst. wir melden uns innerhalb von 24h mit einem konkreten Vorschlag.
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