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HR-Teams nutzen 2026 Social als Employer Branding- und Recruiting Channel. Wir bauen HR-Setups, die Brand Equity und Talent Pipeline gleichzeitig liefern.

HR-Teams nutzen 2026 Social als Employer Branding- und Recruiting Channel. Wir bauen HR-Setups, die Brand Equity und Talent Pipeline gleichzeitig liefern.
















Wir hören diese Themen in fast jedem Erstgespräch mit HR-Brands:

„Wir machen das anders. und so sieht das in Action aus."
LinkedIn (40%), TikTok (25%), Instagram (25%), Meta (10%). Diese Auswahl ist kein pauschaler Kanalplan: Für HR-Teams, Employer Brands, People-Abteilungen ordnen wir jeder Plattform eine klare Aufgabe zwischen Entdeckung, vertiefender Information und Handlung zu. Organische Inhalte liefern Themen- und Format-Signale; bezahlte Ausspielung verlängert nur Varianten, die zur Zielgruppe und zum jeweiligen Ziel passen. Authentisch, employee-first, culture-driven.
Culture Cuts, DITLs, Team Storytelling. Für HR-Teams, Employer Brands, People-Abteilungen übersetzen wir diesen Baustein in konkrete Themen, Formate und Freigabeschritte. Interne Realität und öffentliche Arbeitgeberkommunikation müssen zusammenpassen; Mitarbeitende werden freiwillig eingebunden. Dabei wird vorab festgelegt, welche Aufgabe der Inhalt in der Customer Journey erfüllt und welche Reaktion als sinnvolles Signal gilt. So bleibt die Maßnahme branchenspezifisch, nachvollziehbar und über mehrere Produktionszyklen weiterentwickelbar.
Mitarbeitende werden zu Reach Vehikel. Für HR-Teams, Employer Brands, People-Abteilungen übersetzen wir diesen Baustein in konkrete Themen, Formate und Freigabeschritte. Engagement relevanter Talente, Bewerbungsqualität und interne Nutzung bewerten. Dabei wird vorab festgelegt, welche Aufgabe der Inhalt in der Customer Journey erfüllt und welche Reaktion als sinnvolles Signal gilt. So bleibt die Maßnahme branchenspezifisch, nachvollziehbar und über mehrere Produktionszyklen weiterentwickelbar.
Q1, Q3. Wir planen saisonale Themen deshalb nicht als einzelne Aktion, sondern rückwärts vom relevanten Entscheidungszeitpunkt. Konzept, Produktion, Freigabe und Lernphase erhalten jeweils ausreichend Vorlauf. Außerhalb der Spitzenzeiten halten wiederkehrende Formate die Sichtbarkeit stabil und liefern Erkenntnisse für den nächsten Schwerpunkt.
Die Produktion wird um reale Situationen aus HR aufgebaut. Dafür bündeln wir Team Stories, Onboarding, Culture Formats, Leadership Q&As in wiederholbare Serien, planen Varianten bereits vor dem Dreh und klären sensible Aussagen sowie Freigaben frühzeitig. Aus einem Produktionstermin entstehen unterschiedliche Einstiege, Längen und Seitenverhältnisse, damit nicht derselbe Schnitt unverändert auf jedem Kanal landet.
Zu Beginn priorisieren wir kultur sichtbar machen und mitarbeitende binden. In der ersten Arbeitsphase prüfen wir vorhandene Inhalte, Zielseiten, Freigabewege und Messmöglichkeiten. Danach entsteht ein 90-Tage-Plan mit Themen, Formaten, Produktionsrhythmus und klaren Verantwortlichkeiten. Die ersten Veröffentlichungen dienen als belastbare Lernphase; anschließend werden Themen, Varianten und Verteilung anhand der vereinbarten Kennzahlen angepasst. Ergebnisse hängen immer von Angebot, Ausgangslage, Budget, internen Freigaben und konsequenter Umsetzung ab; deshalb versprechen wir keine pauschalen Resultate.
Interne Realität und öffentliche Arbeitgeberkommunikation müssen zusammenpassen; Mitarbeitende werden freiwillig eingebunden.
Engagement relevanter Talente, Bewerbungsqualität und interne Nutzung bewerten.
Team Stories machen das Angebot in einer konkreten Nutzungssituation verständlich. Das Format eignet sich besonders, um kultur sichtbar machen und aus einem Dreh mehrere Varianten für organische Beiträge und Anzeigen zu gewinnen.
Onboarding greifen Fragen auf, die vor einer Entscheidung tatsächlich entstehen. Jede Folge behandelt nur einen Einwand, liefert einen nachvollziehbaren Beleg und führt anschließend zu einem passenden nächsten Schritt.
Culture Formats verbinden einen klaren Einstieg mit dem Nutzen, der für HR-Teams, Employer Brands, People-Abteilungen relevant ist. Unterschiedliche Einstiege und Längen lassen sich gegeneinander testen, ohne die Kernaussage zu verwässern.
Leadership Q&As werden als wiedererkennbare Serie geplant statt als Einzelidee produziert. So lässt sich über mehrere Wochen erkennen, welche Themen mitarbeitende binden und welche Varianten für die bezahlte Ausspielung geeignet sind.
Wir zeigen Situationen und Probleme, die HR-Teams, Employer Brands, People-Abteilungen aus ihrem Alltag kennen. Der Einstieg ist konkret genug, um Relevanz zu schaffen, bevor Marke oder Angebot erklärt werden.
Team Stories und Onboarding erklären Nutzen, Ablauf und Unterschiede. So beantwortet der Content die Fragen, die zwischen erstem Interesse und einer ernsthaften Prüfung entstehen.
Je nach Angebot führt der nächste Schritt zu Anfrage, Buchung, Besuch oder Kauf. Botschaft, Zielseite und Messung werden so verbunden, dass kultur sichtbar machen nicht nur als Reichweite sichtbar wird.
Culture Formats und Leadership Q&As greifen Erfahrungen, neue Fragen und wiederkehrende Anlässe auf. Daraus entsteht eine fortlaufende Serie, die Bestandskunden informiert und Empfehlungen erleichtert.
Schreib uns kurz, was du brauchst. wir melden uns innerhalb von 24h mit einem konkreten Vorschlag.
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