# Social Media Marketing: Was in unserer Leistung tatsächlich drin ist.

Originalseite: https://swype.at/leistungen/social-media-marketing

Leistungsumfang Social Media Marketing bei swype®: Content-Produktion, Redaktionsplan, Community, Paid-Layer und Reporting. Was enthalten ist und was nicht.

Diese Seite beschreibt den konkreten Leistungsumfang: Wie viel Content pro Woche, wer im Team sitzt, welche Freigabewege es gibt und woran wir gemessen werden.

Social Media Marketing wird oft als Sammelbegriff verkauft. Deshalb steht hier kein Werbetext, sondern der Lieferumfang. Ein Standard-Setup bei uns umfasst einen Kanal-Mix aus zwei bis vier Plattformen, acht bis zwanzig Content-Pieces pro Woche, Community-Betreuung an Werktagen und einen Paid-Layer, der die organischen Top-Performer verlängert. Wer dagegen wissen will, warum swype® als Partner passt und was die Zusammenarbeit kostet, ist auf unserer Seite zur Social Media Agentur besser aufgehoben.

## Deliverables pro Monat

Jedes Mandat startet mit einem fixen Lieferrahmen, der im Vertrag steht. So weißt du vor Monatsbeginn, was ankommt, und wir müssen am Monatsende nichts schönrechnen.

- Redaktionsplan für vier Wochen, freigegeben in einer Abstimmungsrunde
- 32 bis 80 Content-Pieces pro Monat, aufgeteilt auf Video, Static und Story
- Plattform-Versionen je Asset (9:16, 4:5, 1:1) inklusive Untertitel
- Community-Betreuung Montag bis Freitag mit Reaktionszeit unter vier Stunden
- Paid-Layer: Setup, laufende Betreuung und Creative-Rotation
- Monatsreport plus wöchentlicher Zahlenstand im gemeinsamen Dashboard

## Wer an deinem Account arbeitet

Du arbeitest nicht mit einem Account Manager, der intern weiterleitet. Am Mandat sitzen fest ein Strategist als Hauptansprechpartner, ein Creative Producer für Dreh und Casting, ein Editor für Schnitt und Versionierung sowie ein Performance Lead, sobald ein Paid-Budget läuft. Alle vier sind im gemeinsamen Kanal erreichbar, Freigaben laufen über ein Board statt über Mail-Ketten.

## Zusammenarbeit, Freigaben und Tools

Onboarding dauert zehn Werktage: Zugänge, Brand-Guide, Tonalität, Freigabelogik, Tracking-Check. Danach läuft ein fixer Wochentakt aus Content-Freigabe am Montag, Produktion bis Donnerstag und Zahlen-Update am Freitag. Ablage und Freigabe laufen über ein geteiltes Board, Assets bekommst du in voller Auflösung ausgeliefert und behältst sie auch nach Vertragsende.

## Was nicht enthalten ist

Damit es keine Überraschungen gibt: Media-Budget, Influencer-Honorare, Lizenzen für Stockmusik über den Standardkatalog hinaus, Website- und Shop-Umbauten sowie klassische PR sind nicht Teil der Leistung. Übersetzungen über Deutsch und Englisch hinaus, Messe- und Eventbegleitung vor Ort sowie Foto-Produktionen für Print buchen wir auf Wunsch separat dazu.

## Ablauf

### Onboarding

Zugänge, Brand-Guide, Freigabewege, Tracking-Check und Definition der Kennzahlen, an denen das Mandat gemessen wird.

### Kanal- und Content-Rahmen

Plattform-Mix, Content-Säulen, Mengengerüst pro Woche und Verantwortlichkeiten auf beiden Seiten.

### Erste Produktionswelle

Casting, Dreh und Schnitt der ersten vier Wochen Content, damit der Kanal mit Vorlauf statt auf Zuruf startet.

### Regelbetrieb

Wöchentlicher Takt aus Freigabe, Produktion, Veröffentlichung und Community-Betreuung.

### Paid-Layer

Organische Top-Performer werden als Anzeigen verlängert, Creatives rotieren nach festen Regeln.

### Monatsreview

Zahlen, Learnings und Anpassung des Mengengerüsts für den Folgemonat.

## Leistungsumfang

### Redaktion & Priorisierung

Ein rollierender Themen- und Veröffentlichungsplan verbindet aktuelle Anlässe mit wiederholbaren Formaten. Jede Idee erhält Ziel, Kanal, Format, Verantwortlichkeit und Freigabetermin.

### Produktion & Versionierung

Aus Drehblöcken entstehen eigenständige Fassungen für die gewählten Plattformen. Einstieg, Länge, Untertitel und Handlungsaufforderung werden an Nutzungssituation und Ausspielung angepasst.

### Betrieb & Community

Veröffentlichung, Kommentare und Nachrichten folgen abgestimmten Reaktionswegen. Fachliche, rechtliche oder vertriebliche Fragen werden an klar benannte Personen im Unternehmen übergeben.

### Auswertung & Lernschleife

Wir verbinden Content-Signale mit Profilaufrufen, Anfragen oder Verkäufen. Daraus entsteht ein priorisierter Produktionsplan statt einer rückblickenden Liste von Reichweitenwerten.

## FAQ

### Wie lange dauert das Onboarding?

Zehn Werktage von der Unterschrift bis zur ersten Produktion. In dieser Zeit klären wir Zugänge, Tonalität, Freigabewege und prüfen das bestehende Tracking.

### Wie viele Freigabeschleifen sind enthalten?

Pro Asset eine Korrekturrunde, pro Monatsplan ebenfalls eine. Zusätzliche Schleifen sind möglich, verschieben aber den Veröffentlichungstermin.

### Wem gehören die produzierten Inhalte?

Dir. Alle bei uns produzierten Assets gehen mit voller Nutzung an deine Marke über, inklusive Rohmaterial auf Anfrage. Bei Creator-Content gilt die im jeweiligen Vertrag vereinbarte Laufzeit.

### Wie lange läuft ein Mandat mindestens?

Sechs Monate. Kürzer lässt sich kein belastbares Bild aufbauen, weil die ersten acht Wochen vor allem Datengrundlage erzeugen.

### Können wir eigene Mitarbeitende vor die Kamera stellen?

Ja, das funktioniert in vielen Branchen sogar besser als externe Creator. Wir übernehmen dann Coaching, Shotlist und Schnitt und ergänzen nur dort, wo Reichweite fehlt.

### Für wen ist Social Media Marketing nicht die richtige Leistung?

Diese Leistung passt, wenn nicht ein einzelnes Video, sondern der laufende Betrieb mehrerer Social-Flächen organisiert werden soll. Für eine einmalige Creator-Welle ist Influencer Marketing präziser; für reine Anzeigensteuerung ist Performance Marketing der passendere Einstieg. Im Erstgespräch prüfen wir deshalb nicht nur Ziele, sondern auch Ausgangslage, Zuständigkeiten und verfügbaren Produktionsaufwand.

### Was muss vor dem Start von Social Media Marketing vorhanden sein?

Zugriff auf die relevanten Kanäle und Messsysteme; Verbindliche Freigabeperson mit vereinbartem Zeitfenster; Aktuelle Produkt-, Preis- und Verfügbarkeitsinformationen. Fehlt ein Baustein, machen wir ihn im Onboarding sichtbar und klären, ob er vor dem Start gelöst oder als eigener Arbeitsschritt eingeplant wird.
